Iran – Erlebnisreisen – Kunstreisen

15 Tage
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Iran ausführlich entdecken
Erlebnisreisen – Kunstreisen – Rundreisen – Flora & Fauna – Museen – Studienreisen
Museensisches Mosaik
Biblische Orte in Susa und Hamadan, Paläste in Persepolis und prunkvolle Moscheen. Diese Reise nimmt Sie
mit über Bergketten und Hochebenen zu Ruinenstädten, Oasen und bezaubernden Rosengärten in Shiraz.
Khosch Amadid herzlich willkommen in einem Land voller Geschichte!

Hoehepunkte:

•Ausführliche Rundreise mit allen Höhepunkten
•Individuelle Betreuung durch eigene Gebeco-Reiseleitung
•Drei Nächte im grandiosen Isfahan


Leistungen, die überzeugen:
•Rundreise/Ausflüge im landestypischen Fahrzeug mit Klimaanlage
•Transfers am An- und Abreisetag
•14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC), Hotels meist mit Klimaanlage
•Englisch sprechende Gebeco Reiseleitung
•Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
Persepolis – faszinierende Ruinenstätte , Die besterhaltene Ziqqurat von Choga Zanbil •Alle Eintrittsgelder •13x Frühstück, 13x Abendessen
•Umfangreiche Gebeco Reiseinformationen
•Ausgewählte Reiseliteratur
Mehr Service
Visum für österreichische Staatsbürger € 75
Weitere Informationen
Die Visabeantragung beginnt bereits 8 Wochen vor Reiseantritt. Bitte beachten Sie dieses bei Ihrer
Reiseplanung

1. Tag – Anreise
Sie werden am Flughafen bereits erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Freuen Sie sich auf eine großartige
Reise durch den Iran!

2. Tag – Teheran
Sie beginnen Ihre Reise mit einem Überblick: In den archäologischen und islamischen Sammlungen des
Nationalmuseums können Sie gut die einzelnen Stationen Ihrer Tour durch die reiche Kultur und Geschichte
des Iran sehen. Das Glas- und Keramikmuseum präsentiert Glanzstücke persischer Handwerkskunst.
Schließlich besuchen Sie den prunkvollen Sommerpalast des Shah im eleganten Norden der Hauptstadt. (F, A)

3. Tag – Teheran Hamadan
Das Elbursgebirge ist zwar das höchste des Landes, doch die Ketten des deutlich größeren Zagros bestimmen
die Geographie vor allem in den westlichen Provinzen. Hamadan, das alte Ekbatana, war eine der Hauptstädte
der Achämeniden und liegt am Fuße des Zagros. 340 km (F, A)

4. Tag – Hamadan Kermanshah
Hamadan liegt an der alten Handelsstraße nach Bagdad und kann auf eine mehr als 2.500 Jahre alte Geschichte
zurückblicken. Sie sehen den Grabturm Gonbad-e-Alavian und das Mausoleum von Avicenna, dem großen
Universalgelehrten des Mittelalters, dessen Schriften auch in Europa die medizinische Forschung wesentlich
prägten. Das Grabmal von Esther und Mordechai erinnert an die alte jüdische Tradition der Stadt. Schließlich
erreichen Sie Kermanshah und besuchen die sasanidischen Grotten von Tagh-i Bostan. 160 km (F, A)

5. Tag – Kermanshah Ahvaz
Die grandiose Landschaft des Zagros-Gebirges begleitet Sie heute. Vorbei an Schluchten, Hochebenen und
schroffen Bergmassiven erreichen Sie in der Tiefebene die Ruinen der Stadt Susa (Welterbe der UNESCO seit
2015), deren Wurzeln bis in die Anfänge der städtischen Zivilisation Vorderasiens zurückreichen. In der
Winterresidenz der persischen Großkönige sehen Sie die Apadana des Darius-Palastes, wo einst auch Alexander
der Große Quartier bezog, um sich von seinem Persienfeldzug zu erholen. Spektakulär ist die Ziggurat von
Chogha Zanbil, ein Stufentempel aus der Zeit um 1.250 vor Christus. Ihre Größe und ihr Erhaltungszustand sind
einzigartig. 560 km (F, A)

6. Tag – Ahvaz Shiraz
Landschaftliche Kontraste und kulturelle Höhepunkte prägen die Fahrt nach Shiraz. In der Küstenebene lassen
die Ölfelder erahnen, worauf der Reichtum des modernen Iran gründet. Bald zeigt sich wieder das
Zagrosgebirge, mal in Form einer sanften Hügellandschaft, mal als schroffe, unpassierbar scheinende
Felskämme. Bishapur, zwischen Susa und Persepolis, war einst Residenzstadt der Sasaniden, die zwischen dem
3. und 7. Jahrhundert den Iran beherrschten. Hier erkunden Sie den Palast und die Felsreliefs, die von den
Großtaten der Könige erzählen. 570 km (F, A)

7. Tag – Shiraz und Persepolis
Die berühmte Königsstadt Persepolis ist ein Höhepunkt Ihrer Iranreise. Die fantastischen Reliefs an den
Treppenaufgängen zur Audienzhalle und die Paläste des Darius und Xerxes erzählen uns 2.500 Jahre alte
Geschichten. In Naqsh-e Rostam sehen Sie die Felsgräber der Achämeniden, das zarathustrische Feuerheiligtum
und sasanidische Felsreliefs. Am Grab von Kyros erfahren Sie mehr über den Begründer des ersten Weltreichs
der Geschichte. In Shiraz sehen Sie das Shah-Cheragh-Mausoleum von außen. 240 km (F, A)

8. Tag – Shiraz Kerman
Shiraz ist eine liebens- und lebenswerte Stadt, die Anlass bietet, über die reiche persische Dichtkunst zu
sprechen. Zum Beispiel in den Gärten der Mausoleen der Dichter Hafiz und Saadi. Über das weite und dünn
besiedelte Hochland Zentralirans fahren Sie nach Kerman. 550 km (F, A)

9. Tag – Mahan
Entlang der größten Wüste des Iran, der Dasht-e Lut, fahren Sie nach Mahan. Der Duft des Prinzengartens
empfängt Sie, und im Mausoleum des Mystikers Nematollah Vali berichtet Ihr Reiseleiter über die Wurzeln und
Lehren des Sufismus. Sie biegen in ein Seitental ab zur 1.500 Jahre alten Zitadelle von Rayen, die in einer
atemberaubenden Landschaft am Fuße des 4.465 Meter hohen Kuh-e Hezar liegt. 220 km (F, A)

10. Tag – Kerman Yazd
Kerman ist eine alte Handelsstadt und für seine Teppichtradition berühmt. Neben dem sehr ursprünglich
anmutenden Basar sehen Sie die Freitagsmoschee, das Hamammuseum, ein Teehaus und die Karawanserai. Der
seldschukkische Grabturm im zarathustrischen Viertel der Stadt ist eine architektonische Besonderheit. Auf der
Fahrt nach Yadz besuchen Sie eine alte Karawanserei, die ihren Betrieb wieder aufgenommen hat. 350 km (F,
A)

11. Tag – Yazd-Isfahan
Die Feuertempel und Totentürme der Zarathustrier in Yazd erscheinen rätselhaft und geheimnisvoll. In der
verwinkelten Altstadt überragt seit fast 1.000 Jahren das blaue Portal der Freitagsmoschee die alten
Lehmhäuser. Von der schiitischen Tradition der Passionsfeiern erfahren Sie einiges auf dem Mir-Chakhmaq- Platz, der von einer prächtigen Tribüne und von Windtürmen geprägt ist. Auf dem Weg nach Isfahan sehen Sie
in Nain die älteste Moschee auf Ihrer Reise. 310 km (F, A)

12. Tag – Isfahan
Der großartige Imam-Platz in Isfahan ist rundherum umgeben von einzigartigen Moscheen und Palästen. Hier
schlägt das Herz der Stadt. Sie sehen die Imam- und die Scheikh-Lotfollah-Moschee, erkunden das
Musikzimmer im Palast Ali Qapu und lassen sich von den detailreichen Wandmalereien des Palastes der vierzig
Säulen verzaubern. Nachmittags können Sie ganz nach Ihrem Gusto Isfahan erkunden, bevor Sie über die
romantischen Brücken des 17. Jahrhunderts spazieren. (F, A)

13. Tag – Isfahan
In der Freitagsmoschee unternehmen Sie einen Streifzug durch die verschiedenen Stilepochen islamischer
Baukunst. Die über und über mit Mosaiken und Malereien verzierte Vank-Kirche und das Heimatmuseum
gehören den armenischen Christen, die in Isfahan zuhause sind. Sie sehen einen alten zarathustrischen
Feuertempel und lassen sich am freien Nachmittag von den lebhaften Basaren der Stadt zum Bummeln
einladen. (F, A)

14. Tag – Isfahan Teheran
Durch ausgedehnte Gebirgslandschaften fahren Sie nach Natanz, wo Sie die Freitagsmoschee besuchen. Die
Altstadt von Kashan fasziniert durch ihre aufwendig renovierten Stadthäuser. In Qom dürfen Sie einen kurzen
Blick in den Hof des Grabmals der Fatima werfen. Mit etwas Glück sehen Sie während der Fahrt nach Teheran
den Demavend, den höchsten Berg Irans. In Teheran verbringen Sie auch die letzte Nacht Ihrer Reise. 420 km
(F, A)

15. Tag – Abschied vom Iran
Es geht zurück in die Heimat. Bis zum nächsten Mal im bezaubernden Iran!

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